Direct Action

Operation SAMARITAN

Einsatz 3

Einsatzbericht Operation “Samaritan”
Kommandierender Offizier: Col. Callahan
Truppmitglieder:

Unterstützende Einheiten

  • Sniperteam Bravo (4 Mann) geführt von Lt. Hockridge
  • USAF AC 130: Gunship, “Callsign Crowbar
  • V-22 Osprey: Kipprotorflugzeug, “Callsign Manta
  • HMS Daring(D23): Typ 45 Zerstörer, “Callsign Lionheart

Ort: Syrien

Einsatzauftrag:
Finden und Retten von Codename Chap aus feindlicher Gefangenschaft.

Einsatzablauf:
Nach Eintreffen am Absetzpunkt und Rücksprache mit Team Bravo rückten wir auf eine befestigte Position des Feindes in einem nahegelegenen Kraftwerk vor. Nach harten Kämpfen mit syrischen Militäreinheiten konnten wir das Kraftwerk von Feindkräften säubern und Codename Chap aus der Gefangenschaft befreien. Dieser unterrichtete uns über einen bevorstehennden Angriff auf die Stadt mit biologischen Waffen. Nach Rücksprache mit der Komandoebene wurde das Einsatzziel dahingehend geändert, dass der Einsatz der Biowaffe “Moloch” unter allen Umständen zu verhindern und wenn möglich eine Probe dieser unbekannten Biowaffe zu beschaffen sei.
Um diese Ziele zu erreichen arrangierten wir Kontaktaufnahme mit dem örtlichen Wiederstand, der uns über eine Armeebasis an einer lokalen Talsprerre unterrichtete, an dem Scud-Raktenwerferbattarien der syrischen Armee in Stellung gegangen seien.
Unter Nutzung von Schlauchbooten kämpften wir uns Flussaufwärts bis zum Staudamm. Nachdem Team Bravo in Stellung gegangen war, bot sich eine Gelegenheit die Kommandostruktur der feindlichen Truppen zu stören. Ich entschied mich also Team Bravo den Befehl zu erteilen, Mahir al-Assad zu liquidieren. Der Befehl wurde von Team Bravo ohne Verzögerung ausgeführt, was uns die Möglichkeit gab, in der Verwirrung in den Staudamm zu gelangen. Nach Feuergefechten mit Teilen der Ehrengarde der syrischen Armee und regulären Infantrieeinheitenn, erreichten wir den Kontrollraum. Nach Sichtung der Zielkoordinaten konnte zweifelsfrei Ar-Raqqa als Ziel und “Moloch” als einzusetzender Kampfstoff identifiziert werden. Nach Rücksprache mit dem Oberkommando gelang es uns die Zielkoordinaten zu ändern und eine syrische Panzerdivision mit dem Kampfstoff auszuschalten, die im Begriff war, ein Massaker an der Zivilbevölkerung anzurichten.
Nach Anforderung von Luftunterstützung kämpften wir uns zum EVAC Punkt auf der Talsperre durch.Dabei kam 2nd Lt. Whitehall mit dem Kampfstoff “Moloch” in Berührung. Trotz angelegter Gasmaske trug er Verletzungen der Atemwege davon.Das Team konnte sich vollständig zur irakischen Grenze zurückziehen.

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von 2nd Lt. Whitehall, dem es gelang, im Alleingang ein Platoon der syrischen Armee auszuschalten. Ich empfehle aufgrung dieser aussergewöhnlichen soldatischen Leistung, eine Belobigung.

  • Verluste: Keine
  • Verwundungen: 2nd Lt. Whitehall

Gez.
Col. Callahan

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