Direct Action

Operation SNOW BLIND

Kampagne 2 - Einsatz 1

Einsatzbericht Operation “Snow Blind”
Kommandierender Offizier: Col. Callahan
Truppmitglieder:

Unterstützende Einheiten

  • Sniperteam Bravo (Sgt. “Watson”, Cpl. “Biggs”, Cpl. “Wedge”)
  • Westland Lynx Helikopter, “Callsign Big Bird
  • HMS Richmond (F239): Typ 23 Fregatte; “Callsign Swan

Ort: Dominica, Kleine Antillen

Einsatzauftrag:
Infiltrieren des de la Vega-Drogenkartells um Spur zum Informationsleck aufzunehmen.

Einsatzablauf:

Team November wurde nach Dominica transferiert, wo sie Under Cover als Drogenkuriere Zugang zum Kartell erlangen sollten. Gemeinsam mit dem Scharfschützen-Trupp von Team Bravo konnten die Zielpersonen an der Passhöhe von Morne Trois Pitons im Hinterhalt ausgeschaltet werden. Team November erhielt die so erlangte Tarnung als Drogenkuriere aufrecht, um auf das Gelände des Kartells zu gelangen.
Nachdem der Aufenthaltsort von de la Vega in Erfahrung gebracht wurde entschied sich Col. Callahan die Tarnung fallenzulassen und ein Feuergefecht mit bewaffnetem Personal einzugehen. Seine Entscheidung ist als ineffizient aber couragiert einzustufen, rettete Team Bravo so drei entführten Beamten der Dominica Police das Leben. Maj. Millan eliminierte dabei die Rechte Hand de la Vegas.
Unter Unterstützung durch Team Bravo kaperte Team November daraufhin ein Schnellboot, um zur Privatyacht de la Vegas zu gelangen, die in der nahegelegenen Bucht ankerte. Der Versuch sich dort erneut als Drogenkuriere auszugeben scheiterte, es kam zur Detonation eines Sprengsatzes. Team November stürmte die Yacht und konfrontierte de la Vega in seinem Panic Room.
Das Informationsleck führt, so ergab die Aktion, über einen noch nicht näher identifizierten Kontakt in Tibet. De la Vega wurde währenddessen getötet.
Die Yacht wurde von der HMS Richmond versenkt. Berichte für die Medien über Schlag der Marine gegen Schmugglerring werden eingereicht.

Verluste:

  • Keine

Verwundungen:

  • Nur ambulant.

Gez.
Brig. Doyle

P.S.: Ein direkter Einsatz von Team November in Tibet verzögert sich durch die Vorfälle auf Zypern.

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